Filme

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stiftung Entrepreneuership, Summit 2012, Berlin
"Discover your potential"
Prof. Gerald Hüther, Professor für Neurobiologie, Universität Göttingen
http://www.youtube.com/watch?v=4CaWKQmPQFI


"Die Gabe. Warum wir hier sind"

Demian Lichtenstein, Horizonshop


Kinofilm 2012
"Work Hard - Play Hard"
Rezension von Martina Knoben in der Süddeutschen Zeitung, 13.03.2012 
Für immer im Flow. In den lichtdurchfluteten Glaspalästen, zwischen schicken Sitzgruppen und Kuschelfarben lauert ein totalitärer Anspruch an die Mitarbeiter, auch wenn die Ausbeutung subtiler geworden ist: Carmen Losmann hat einen Film zum Fürchten gedreht und erkundet die Zukunft der Arbeit in ihrer so kühlen wie klugen Dokumentation "Work Hard, Play Hard". Es sind subtile Taktiken der Ausbeutung, die Carmen Losmann in ihrem ebenso kühlen wie klugen Dokumentarfil analysiert. Seit einigen Jahren beschäftigt sich der Dokumentarfilm zunehmend mit abstrakt scheinenden, dem Medium vermeintlich unzugänglichen Themen wie der Globalisierung oder der industriellen Nahrungsmittelproduktion. "Work Hard, Play Hard", das Langfilmdebüt der bis dato unbekannten deutschen Regisseurin Carmen Losmann, Jahrgang 1978, zählt zu diesen ambitionierten Projekten, und seine Thematik ist zwingend: Es geht um die Zukunft der Arbeit in der postindustriellen Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft, in der der Mensch zum wettbewerbsentscheidenden Faktor geworden ist.

Keynote DVNLP Kongress Oktober 2012, Thema Change in Leipzig
"Die Veränderbarkeit von Haltung und Geist aus neurobiologischer Sicht"
Prof. Gerald Hüther, Professor für Neurobiologie, Universität Göttingen

http://www.dvnlp.de/kongress-2012/keynote-prof-huether/video-prof-huether-keynote.html
Im menschlichen Gehirn werden während der Phase der Hirnentwicklung weitaus mehr neuronale Verknüpfungsoptionen bereitgestellt, als tatsächlich erforderlich sind. Und es besteht zeitlebens die Möglichkeit, neue Nervenzellfortsätze und -kontakte zu bilden und neue Verknüpfungen herauszuformen. Wir verfügen also über ein Vernetzungspotenzial in unserem Gehirn, das zu jedem Zeitpunkt unseres Lebens deutlich größer ist, als das reale Ausmaß an neuronalen Vernetzungen, das in unseren Hirnen bisher stabilisiert werden konnte.
Immer sind es Beziehungserfahrungen mit anderen Menschen, die entscheidend dafür sind, welches Ausmaß an Konnektivität im Gehirn herausgeformt und stabilisiert werden kann. Ungünstige Beziehungserfahrungen führen zur Herausbildung ungünstiger innerer Einstellungen und Haltungen. Sie sind später nur durch günstigere Erfahrungen korrigierbar. Wie das gelingen kann und welche Rolle dabei der in einer bestimmten Gemeinschaft herrschende Geist spielt, soll in diesem Beitrag herausgearbeitet werden.


Kurzvita: Hüther, Gerald, Dr. rer. nat. Dr. med. habil. ist Professor für Neurobiologe und leitet die Zentralstelle für Neurobiologische Präventionsforschung der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen und des Instituts für Public Health der Universität Mannheim/Heidelberg. Wissenschaftlich befasst er sich mit dem Einfluss früher Erfahrungen auf die Hirnentwicklung, mit den Auswirkungen von Angst und Stress und der Bedeutung emotionaler Reaktionen. Er ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen und populärwissenschaftlicher Darstellungen (Sachbuchautor).

"Dänemark: Das glücklichste Land der Welt"
Diesem Phänomen sind die Filmemacher Sophie Jeaneau, Ted Anspach für ARTE nachgegangen.

"Neustart im Kopf"

Wie sich unser Gehirn selbst repariert.
Nach dem gleichnamigen Buch von Norman Doidge, kanadischer Psychater.

"Das automatische Gehirn"

eine sehr spannende ARTE Doku über die das Gehirn: 
http://www.youtube.com/watch?v=fP2Czgyu6Dc 
Die Gesamtdoku ist bei you tube auf 2 Teile aufgeteilt.

"Noten und Neuronen"
eine Empfehlung zu der ARTE Dokumentation.
Ein sehr spannendes Feature über die Wirkung von Musik: 
http://www.youtube.com/watch?v=-XXi5-mKX5Q 
Die Gesamtdoku ist bei you tube auf 7 Teile aufgeteilt.